Dienstag, 2. August 2011

Mal was ganz anderes - Fimo

Was macht man, wenn einem ständig eine Heuleeule einem ständig auf den Schoß krabbeln will und sofort eine hysterischen Weinkrampf bekommt, wenn man auch nur aufsteht - (von aus dem Zimmer gehen keine Rede - nicht mal für wirklich "notwendige" Dinge)?  Wenn man einfach nicht bis zum Brenner kommt, weil man nachmittags und abends erschöpft vom Tränentrocknen ins Bett fällt? Genau, man sucht sich eine Arbeit, die man schnell wieder weglegen und auch mitnehmen kann, wie zum Beispiel mitdem Tablett vor dem Fernseher.
Eine solche ist gerade fast fertig geworden: Fimoperlen und Anhänger. Ich musste es einfach mal ausprobieren solche Anhänger zu machen.
Die Perlen werden nun noch geschliffen und poliert. Ich habe das alles noch nie gemacht, ebenso wie ich eigentlich noch nie etwas schönes aus Fimo gemacht habe. Jetzt habe ich es wieder probiert und bin recht zufrieden. (Kein Profi halt. ;-))
Für die Perlen selber braucht man einen sogenannten Cane, das ist eine "Blumenwurst" - ähnlich den Murrinis, die dann in Scheiben geschnitten wird. Die Blütchen sollten etwas runder sein an den Blütenblättern - aber sie wollten nicht.*g
Die Anhänger habe ich mit Schlagbuchstaben gemacht und jetzt werden sei mit Acrylfarbe noch auf "alt" getrimmt.

Sommerliche Grüße von der Mama der Heuleeule ;-))

Kommentare:

  1. deine kleine kröte eine heulsuse? :-)
    ach wie süß....

    deine perlen sind aber trotzdem sehr schön geworden

    ich hab das ganze auch noch wo rum liegen, hab schon lang nichts mehr mit fimo gemacht. hol ich immer silvester für die glücksschweinchen raus

    liebe grüße
    doris

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  2. Ach Du arme, zum Glück wissen wir ja das es besser wird. Obwohl, einen laufenden Klammeraffen bei Schritt und Tritt am Bein kleben zu haben, ist wenn ich es näher betrachte auch nicht wirklicklich gut ;o)
    Libe Grüße Britta

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